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Alltag bei den Sanis

Kurz vor acht im Sanitätsraum. Nach und nach trudeln die Sanitäter in den Raum ein, hängen ihre Jacken auf und tratschen, während sie ein „Talky“ nehmen und damit ihren Dienst beginnen. Natürlich kann nicht jeder der 16 Sanis jeden Tag Dienst schieben auch wenn sie es gerne wollten. Immer noch am Reden kommt auch schon der erste Patient rein, der auf dem Schulhof gestürzt ist und nun ein Kühlpack braucht. Liebevoll schaut sich einer von uns die auch leicht blutende Wunde am Knie an, bei der aber ein kleines Pflaster reicht. Da auch die Sanis in den Unterricht müssen, gibt es die Walkie-Talkies, durch die sie bei Notfällen sofort gerufen werden können. In der großen Pause ist der Raum wieder voll besetzt und Lehrer, die nicht auf den Kaffee warten können, gehen ein und aus, ebenso wie Patienten mit mehr oder weniger schlimmen Verletzungen. Auch Herr Sprekelmeyer und Herr Aufenanger, die dafür verantwortlich sind, dass die Sanis regelmäßig etwas Praxistaugliches zu ihrer Erste-Hilfe Ausbildung dazu lernen, schauen vorbei und erkundigen sich, ob es Probleme oder verbrauchtes Verbandsmaterial gibt. Welche Motivation die Sanitäter haben, um sich jeden Tag mit weinenden, blutenden oder von Kopfschmerzen befallenen Schülern und mit den Lehrern rum zu schlagen? Ganz einfach: Es macht Spaß, sich um Gleichaltrige mit Sorgfalt und Witz zu kümmern und sie fröhlicher wieder gehen zulassen, als sie gekommen sind!

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